Ergotherapeutische Gruppen, 19. – 20. Januar 2018, Lyss bei Bern

Ergotherapeutische Gruppen evidenz-basiert aufbauen und implementieren

Veranstalter: Regina Roth | COACHING | SEMINARE | BERATUNG

Dozentin: Regina Roth, Master of Medical Education, Ergotherapeutin

ACHTUNG: Frühbucherrabatt bis zum 15. November 2017

  • Dozentin: Regina Roth, Master of Medical Education (Uni Bern), Ergotherapeutin FH
  • Datum: 19. – 20. Januar 2018
  • Seminarzeiten: Fr 9.00 – 17.30 Uhr, Sa 8.30 – 13.30 Uhr (Sa ohne Mittagspause)
  • Lehreinheiten: 16
  • Ort: Praxis für Ergotherapie & Coaching Regina Roth, Bürenstr. 1, Lyss bei Bern (direkt beim Bahnhof)
  • Ihre Investition: CHF 520.–
  • Frühbucherpreis bei Anmeldung bis zum 15. November 2017: CHF 450.–
  • Sie sparen CHF 70.–

Wie können Sie mit Gruppen die Therapieoptionen erweitern? Wie stellen Sie die gewünschte Auslastung der Therapiegruppe sicher? Wie erreichen Sie die regelmässige Therapieteilnahme der Klienten? Das bewusste Einsetzen von Gruppen als zielorientierte Massnahme im Praxisalltag ermöglicht das Nutzen von Synergien (therapeutisch und betriebswirtschaftlich). Das, von der Dozentin erarbeitete, strukturelle Gruppenkonzept ist in jedem Fachbereich innerhalb der Ergotherapie anwendbar. Im Seminar wird zunächst das Gruppenkonzept präsentiert. Danach werden mit diesem Gruppenkonzept erarbeitete Gruppen u.a. für Patienten mit Zielen im Haushalt,  der Arbeitsfähigkeit,  der Freizeit, der Sozialen Kompetenz, der Selbsteinschätzung, der Kognition, der Feinmotorik usw.  mit ihrem theoretischen Background vorgestellt.  Dieses Seminar bringt Ihnen viel Wissen, Ideen und Strukturen um Gruppen, auf Ihre Klientel zugeschnitten, zu gestalten und durchzuführen.

  • Einführung: Grundlagen für ein Gruppenkonzept
  • Präsentation verschiedener Gruppenkonzepte (ambulant/stationär) aus verschiedenen Fachbereichen
  • Klientenzentriertes Arbeiten in ET-Gruppen
  • Gruppenprozessmodell (im Sinne von ergotherapeutischen Behandlungsprozessen)
  • Bezugsrahmen hinter den Gruppenrichtlinien (z.B. verhaltenstherapeutischer Ansatz, Gruppeninteraktionsfähigkeit nach A. Mosey)
  • Fallbeispiele und Erfahrungsberichte der Seminarleiterin
  • Grundlagen der Bedarfsanalyse (betriebswirtschaftliche und administrative Aspekte)

Aktivitäts-/Partizipationsebene:

  • Die alltagsbezogene Rückengruppe (Orthopädie)
  • Die Alltagskompetenzgruppe nach Roth und Braun (Ambulante Psychiatrie/Langzeitbehandlung Neurologie)
  • Die Freizeitgruppe (Rehabilitation Psychosomatik, Ambulante Psychiatrie)
  • Die alltagsbezogene Hüft-TEP-Gruppe (Orthopädie)
  • Koch- und Backgruppe (Geriatrische Rehabilitation)
  • Zeitungsgruppe (Pflegeheim)
  • Parallel- und Projektgruppe (Stationäre Psychiatrie)

Funktionsebene:

  • Feinmotorikgruppe (Neurologische und geriatrische Rehabilitation)
  • Handkraftgruppe (Neurologische und geriatrische Rehabilitation)

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Seminar – Ergotherapeutische Gruppen, 19. – 20. Januar 2018, Lyss bei Bern

 

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Intensivworkshop – Berichte schreiben, 17. Februar 2018, Lyss bei Bern

Intensivworkshop: Ergotherapeutische Berichte schreiben mit Hilfe der ICF (Max. 8 TN)

Veranstalter: Regina Roth | COACHING | SEMINARE | BERATUNG

Dozentin: Regina Roth, Master of Medical Education, Ergotherapeutin

  • Dozentin: Roth, Regina, Master of Medical Education (Uni Bern), Ergotherapeutin FH
  • Termin: 17. Februar 2018
  • Zeiten: Samstag 9.00 – 17:30 Uhr
  • Lehreinheiten: 10
  • Max. Teilnehmerzahl: 8
  • Ihre Investition: CHF 425
  • Seminarort: Praxis für Ergotherapie und Coaching, Bürenstr. 1,  3250 Lyss bei Bern

Im Zuge knapper werdender Mittel im Gesundheitssystem werden immer mehr ergotherapeutische Leistungen eingeschränkt oder gar nicht mehr bewilligt. Der ergotherapeutische Bericht ist eine Möglichkeit, das ergotherapeutische Arbeiten und dessen Notwendigkeit verständlich zu erklären und dadurch Klienten (zurück) zu gewinnen.

Die World Health Organisation (WHO)  hat die ICF* entwickelt u.a. mit dem Ziel, eine verständliche Ausdrucksweise zu bieten, die alle an dem Gesundungsprozess der Patienten beteiligten Berufsgruppen verstehen können. Somit eignet sie sich sehr gut als eine Grundstruktur für ergotherapeutische Berichte. Der Einsatz vom SMART für die Ziele gewährleistet eine nachvollziehbare und realistische Zielformulierung für den Leser.

Da oft Ziele mit Massnahmen und Behandlungsmethoden miteinander verwechselt werden, sind deren klare Positionierung im ergotherapeutischen Behandlungsprozess ebenso Thema, wie auch die unterschiedlichen Arten von Zielen, in Bezug auf die zur Verfügung stehende Behandlungszeit.

Der Intensivworkshop mit maximal 8 Teilnehmern enthält viele Übungs- und Trainingsmöglichkeiten für die Anwendung von der ICF und der Formulierung von SMART-Zielen. Jeder Teilnehmer arbeitet an einen für ihn aktuellen Bericht.

Bitte, wenn möglich einen Laptop mitbringen.

*International Classification of Function, Disability and Health

  • Kleine Einführung bzw. Repetition der ICF
  • Ziele des Berichts
  • Ziele der Ergotherapie
  • Ziele formulieren mit SMART
  • Unterschied zwischen Ziel, Massnahme und Behandlungsmethode
  • Jeder Teilnehmer arbeitet an seinem Bericht
  • Präsentation der Ergebnisse

*Die Teilnehmer werden zirka 2-3 Wochen vorher angeschrieben und gebeten einen aktuellen eigenen Bericht an die Seminarleiterin zu senden.

 

 

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Intensivworkshop – Berichte schreiben, 17. Februar 2018, Lyss

 

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Ergotherapie bei Burn-out-Syndrom, 20. – 21. April 2018, Lyss bei Bern

Burn-Out-Syndrom – Ergotherapeutische Möglichkeiten

Veranstalter: Regina Roth | COACHING | SEMINARE | BERATUNG |

Dozentin: Regina Roth, Master of Medical Education, Ergotherapeutin

Frühbucherpreis bis zum 28.02.2017: CHF 450,- 

  • Dozentin: Regina Roth, Master of Medical Education (Uni Bern), Ergotherapeutin FH
  • Datum: 20. – 21. April 2018
  • Seminarzeiten: Fr 9.00 – 18.00 Uhr, Sa 8.30 – 13.30 Uhr (Sa ohne Mittagspause)
  • Lehreinheiten: 16
  • Ort: Praxis für Ergotherapie & Coaching, Regina Roth, Bürenstr. 1, Lyss bei Bern
  • Ihre Investition: CHF 520.-
  • Frühbucherpreis bei Anmeldung bis zum 28. Februar 2018: CHF 450,-
  • Sie sparen CHF 70,-

In unserer Gesellschaft hat „Arbeit“ einen sehr hohen Stellenwert. Im Zuge der Globalisierung steigen die Anforderungen an den Arbeitnehmer z.B. in der Flexibilität (Ortwechsel, Arbeitszeiten), Unsicherheit (Zeitverträge, Konkurrenz) oder die schnelle (Weiter)Entwicklung des Wissen (Lebenslanges Lernen). Gleichzeitig werden Pausen und Erholungsphasen als unproduktiv empfunden und somit als unnötig betrachtet. Und im 10tägigen Urlaub wird eine straff organisierte Trekkingtour zum Mont Blanc gemacht… Vom Politiker, über den Arzt, die Sekretärin, der Zimmermann, die Reinigungsfachfrau, dem Studenten bis zum Arbeitslosen können alle gesellschaftlichen Schichten betroffen sein.

Burnout, das „Ausgebrannt sein“ ist das Endstadium eines langen Prozesses. Es ist kein kurzanhaltender Zustand, sondern ein schleichend verlaufendes und langwieriges Geschehen. Kurzfristige Regeneration zeigt keine Wirkung.  Burn-out kann sich mit verschiedenen Symptomen z.B. erhöhten Blutdruck, Depression, Hyperstress, Sucht, Tinnitus, Störungen im Immunsystem…. zeigen.

Die Ergotherapie bietet hier ausgezeichnete, verhaltenstherapeutisch orientierte Möglichkeiten, welche sich im Bezug auf die Alltagshandlungen integrieren lassen. Und so den Betroffenen befähigen auf stressigen Situationen direkt vor Ort, auch in seinem Berufsalltag  ressourcenorientiert reagieren zu können.

Das Seminar gibt einen Überblick über verschiedene Definitionsversuche zu dem Begriff „Burn-out-Syndrom“, über die möglichen Symptome und deren Zusammenspiel. Ein weiterer Punkt ist die Abgrenzungen zu anderen Erkrankungen bzw. Symptomen (u.a. Depression).

Sie lernen anhand von mehreren Praxisbeispielen in diesem Seminar verschiedene Therapieinstrumente und-ansätze orientiert an den möglichen Burn-out- Symptomen  und  an den vorhandenen Ressourcen des Patienten kennen, u.a. zur Körperwahrnehmung, Arbeit mit Glaubenssätzen, Energiediagramm, (unterdrückte) Lebensziele, Auseinandersetzung mit dem inneren Dialog, Gewaltfreie Kommunikation… Die Teilnehmer trainieren einige Evaluations- und Therapiemöglichkeiten.

Ziel der Ergotherapie ist, dass der Patient  sich selber spürt, seine Bedürfnisse und Gefühle wahrnimmt  und selbstverantwortliche Entscheidungen trifft unterstützt durch Selbstvertrauen, Gelassenheit, Sicherheit und Balance.

Bitte bequeme Kleidung mitbringen.

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Seminar - Ergotherapie bei Burn-out-Syndrom, 20. – 21. April 2018, Lyss bei Bern

 

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Ergotherapie bei Multipler Sklerose, 05. – 06. Oktober 2018, Lyss bei Bern

Ergotherapie bei Multipler Sklerose

Veranstalter: Regina Roth | COACHING | SEMINARE | BERATUNG |
Dozentin: Regina Roth, Master of Medical Education, Ergotherapeutin

Frühbucherpreis bei Anmeldung bis zum 10. August 2018: CHF 450,-

  • Dozentin: Regina Roth, Master of Medical Education (Uni Bern), Ergotherapeutin FH
  • Datum: 05. – 06. Oktober 2018
  • Seminarzeiten: Fr 9.00 – 17.30 Uhr, Sa 8.30 – 13.30 Uhr (Sa ohne Mittagspause)
  • Lehreinheiten: 16
  • Ort: Praxis für Ergotherapie & Coaching Regina Roth, Bürenstr. 1, Lyss bei Bern
  • Ihre Investition: CHF 520.-
  • Frühbucherpreis bei Anmeldung bis zum 10. August. 2018 : CHF 450.-
  • Sie sparen CHF 70.-

Die ergotherapeutische Arbeit mit Patienten mit progredient verlaufenden Krankheiten ist eine Herausforderung, da oft nur kleine Therapieerfolge zu erkennen sind. In diesem praxisorientierten Seminar werden Patientenbeispiele und deren Zielsetzung und Behandlung vorgestellt.  Teilsequenzen von Behandlungen werden angeleitet und trainiert. Mehrere (2-3) Teilnehmer können einen Problemfall vorstellen.

Aufgrund der in den 90iger Jahren eingeführten Interferontherapie hat sich der Krankheitsverlauf bei der MS verändert u.a. bleiben die Betroffenen länger im Arbeitsprozess und haben inzwischen eine gleich hohe Lebenserwartung, wie die Normalbevölkerung. Dies veränderte zum Teil und erhöht auch die ergotherapeutischen Einsatzmöglichkeiten.

Abhängig vom Bedarf der Teilnehmer werden institutionelle Möglichkeiten (Praxis, Rehabilitationsklinik) analysiert.

  • Pathologie mit unterschiedlicher Krankheitsstadien der MS
  • von den Zielen der Patienten ausgehend
  • unterschiedliche Symptomatiken in verschiedenen Fallbeispielen (u.a. Fatigue, kognitive Einschränkungen, Angst, erhöhter Tonus)
  • mit unterschiedlichen Therapieansätzen
  • Evidence-basiertes Arbeiten mit der Klientel mit MS
  • Ergotherapie bei akuten MS-Schub
  • Krankheitsverarbeitung bei MS
  • Psychohygiene und eigene ergotherapeutische Rolle
  • Fallsupervision möglich (Teilnehmer stellen Problemfall vor)

Anmeldung

Seminar – Ergotherapie bei Multipler Sklerose 05. – 06. Oktober 2018, Lyss bei Bern

 

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